Die Produkte
Kassen, Handhelds, Küchenmonitore und Bondrucker.
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Ein Wirtshaus braucht Tischpläne und Teilrechnungen, ein Hofladen den Barcode, die Skihütte eine Kassa, die auch ohne Netz weiterläuft. Die Geräte sind dieselben. Eingerichtet wird jede Anlage auf den Ablauf, den es im Haus schon gibt.
Restaurants, Wirtshäuser, Cafés und Bars
Die Wege kosten den Abend: Bestellung am Tisch notieren, zum Kassenplatz gehen, eintippen, zurück. Bei vollem Haus entscheidet genau das darüber, wie viele Tische ein Kellner schafft.
Der Tischplan bildet den Gastraum ab, boniert wird am Handheld, und der Bon ist in Küche und Schank, bevor der Kellner den Tresen erreicht. Wird getrennt gezahlt, teilt die Kassa den Tisch, statt dass jemand im Kopf rechnet. Schankanlage und Kartenterminal hängen mit dran.

Hotelrestaurants, Bars, Frühstück und Wellness
Im Haus gibt es mehrere Stellen, an denen etwas ausgegeben wird, und eine Rezeption, an der am Ende alles zusammenkommen muss. Der Weg dorthin ist in vielen Häusern ein Zettel mit einer Unterschrift.
Über die Schnittstelle zum Hotelprogramm bucht der Kellner direkt auf das Zimmer, mit Datum, Tisch und Artikeln auf der Zimmerrechnung. Mehrere Ausgabestellen laufen unter einer Kassa, jede mit eigener Anmeldung und eigener Auswertung.
Boutiquen, Fachgeschäfte, Hofläden und Supermärkte
Im Handel ist der Artikelstamm das Geschäft. Wer an der Kassa erst nachsehen muss, was etwas kostet, hat die Schlange gegen sich und am Monatsende eine Inventur, die nicht aufgeht.
Gescannt wird, was einen Barcode hat. Artikel, Preise und Steuersätze pflegen Sie selbst im Backoffice, ohne dass jemand herauskommen muss. Der Lagerstand läuft mit, Aktionen und Rabatte sind hinterlegt, und der Kunde sieht am Display, was gebucht wurde.

Bäckereien, Konditoreien, Fleischereien und Feinkost
Zwischen sieben und neun entscheidet die Theke über den Tag. Jeder zusätzliche Handgriff, den die Kassa verlangt, steht als Schlange im Laden.
Die häufigsten Artikel liegen auf Schnellwahltasten, in der Reihenfolge, in der verkauft wird. Das Gewicht kommt von der angebundenen Waage in die Buchung, statt abgelesen und eingetippt zu werden. Mehrere Filialen lassen sich zentral pflegen, damit ein Preis nicht dreimal geändert werden muss.
Friseure, Kosmetik, Studios und Praxen
Hier wird nicht am Regal verkauft, sondern am Menschen. Die Kassa steht am Empfang, hat wenig Platz und soll den Kunden nicht warten lassen, der schon im Mantel dasteht.
Kassiert wird in wenigen Handgriffen, der Beleg kommt sofort. Gutscheine stellt die Kassa aus und kennt sie beim Einlösen wieder, samt Restbetrag, auch wenn der Kunde erst im nächsten Jahr wiederkommt. Wer mit mehreren Mitarbeitern arbeitet, sieht den Umsatz je Person.

Foodtrucks, Standl, Kioske, Skihütten und Buschenschanken
Wenig Platz, wechselnde Standorte und ein Netz, auf das man sich nicht verlassen kann. Dazu eine Saison, in der die Anlage ein halbes Jahr steht und dann am ersten Tag laufen muss.
Eine mobile Kassa mit Bon und Kartenzahlung in einem Gerät reicht für den Betrieb am Stand. Fällt die Verbindung aus, läuft die Kassa weiter und gleicht ab, sobald sie wieder steht. Wenn Sie wollen, schauen wir die Anlage vor dem Saisonstart durch, damit der erste Tag nicht der Testlauf ist.
Die Liste ist keine Grenze, sondern das, wonach am häufigsten gefragt wird. Erzählen Sie uns, wie bei Ihnen abgerechnet wird. Im Raum Innsbruck schauen wir es uns meist noch in derselben Woche an.