Die Produkte
Kassen, Handhelds, Küchenmonitore und Bondrucker.
Start · Schnittstellen
Eine Schnittstelle ist kein Produkt, sondern eine Verbindung: zwei Geräte oder zwei Programme, die dieselbe Buchung kennen. Was sie spart, ist in jedem Betrieb dasselbe: Niemand muss etwas ein zweites Mal eintippen, und niemand sucht am Abend, warum zwei Listen nicht zusammenpassen.
Die Schank läuft neben der Kassa her: Der Zapfhahn gibt aus, gebucht wird von Hand hinterher. Was am Abend fehlt, fällt beim Abschluss auf. Zuordnen lässt es sich dann nicht mehr.
Mit der Kopplung gehört die Ausgabe zur Buchung: Bestellt wird an Kassa oder Handheld, und was die Anlage ausgibt, steht im selben Moment auf der Rechnung. Der Abschluss stimmt mit dem überein, was durch die Leitung gegangen ist.
Was wir dafür wissen müssen. Hersteller und Typ der Schankanlage. Daran hängt, ob und wie sie sich öffnen lässt.
Der Gast unterschreibt im Restaurant, der Zettel wandert an die Rezeption, dort tippt ihn jemand ins Hotelprogramm. Beim Auschecken diskutiert man über einen Beleg, den niemand mehr findet.
Mit der Anbindung an das Hotelprogramm (PMS) bucht der Kellner direkt auf das Zimmer. Der Betrag steht sofort auf der Zimmerrechnung, mit Datum, Tisch und Artikeln. Die Rezeption tippt nichts ab und muss abends nichts zusammensuchen.
Was wir dafür wissen müssen. Welches Hotelprogramm im Haus läuft und ob die Schnittstelle dort freigeschaltet ist.
Wer den Betrag am Kartenterminal von Hand eingibt, vertippt sich irgendwann. Der Fehler fällt erst auf, wenn die Abrechnung des Zahlungsdienstleisters nicht zur Kassa passt.
Die Kassa schickt den Betrag an das Bankomat- oder Kreditkartenterminal, das Terminal meldet zurück, ob bezahlt wurde. Der Beleg weist die Zahlungsart aus, und im Tagesabschluss steht, was bar und was mit Karte hereingekommen ist.
Was wir dafür wissen müssen. Welches Terminal und welcher Zahlungsdienstleister. Die Kopplung ist je Terminal verschieden.
Jedes Lieferportal bringt sein eigenes Gerät mit. Bei Andrang steht jemand zwischen drei Tablets und der Kassa und tippt Bestellungen ab. Im Umsatz der Kassa fehlen sie am Ende trotzdem.
Angebunden läuft die Bestellung aus dem Portal in dieselbe Kassa wie die vom Tisch: Sie druckt in der Küche, ist gebucht und steht in der Auswertung neben dem Hausumsatz. Die Artikel dafür richten wir so ein, dass sie zu Ihrer Karte passen.
Was wir dafür wissen müssen. Über welche Portale Sie liefern. Ob eines eine Schnittstelle öffnet, entscheidet das Portal, nicht wir.
Der Gutschein liegt als Durchschlag in der Lade. Kommt der Gast ein Jahr später, sucht der Aushilfskellner in einem Ordner. Ob schon einmal etwas davon eingelöst wurde, weiß niemand sicher.
Die Kassa stellt den Gutschein aus und kennt ihn beim Einlösen wieder, samt Restbetrag. Auch Gutscheine aus einem Gutscheinsystem, etwa dem einer Stadt oder Region, lassen sich anbinden, damit sie an derselben Kassa gelten wie die eigenen.
Was wir dafür wissen müssen. Ob es nur eigene Gutscheine sind oder auch die eines Portals, und wenn ja, welches.
Rechnungen ausdrucken, kuvertieren, und am Monatsende tippt sie in der Buchhaltung jemand ein zweites Mal ein. Jede dieser Abschriften ist eine Stelle, an der eine Zahl kippen kann.
Die Rechnung entsteht in der Kassa und geht als Datei hinaus: an den Kunden und an die Buchhaltung. Wer an öffentliche Stellen oder größere Firmenkunden fakturiert, wird nach einem bestimmten elektronischen Format gefragt; welches es ist, gibt der Empfänger vor. Für den Steuerberater kommen die Umsätze als Datei heraus, nicht als Stapel Papier.
Was wir dafür wissen müssen. An wen Sie fakturieren, welches Format dort verlangt wird und womit Ihre Buchhaltung arbeitet.
Hersteller und Modell genügen fürs Erste. Wir prüfen, ob sich die Anlage anbinden lässt, und sagen es Ihnen, bevor Sie etwas kaufen. Im Raum Innsbruck schauen wir es uns meist noch in derselben Woche an.