Handhelds fürs Bonieren am Tisch
Der Weg vom Tisch zur Küche ist der teuerste im Service. Wer die Bestellung auf einem Block notiert, geht damit zum Kassenplatz, tippt sie ein und geht zurück. Dreimal derselbe Weg für eine Runde Getränke. Bei vollem Haus entscheidet genau das darüber, wie viele Tische ein Kellner schafft.

Was sich im Ablauf ändert
Die Bestellung wird am Tisch aufgenommen und ist im selben Moment gebucht. Der Bon läuft direkt in die Küche und an die Schank, ohne dass jemand dafür einen Weg macht. Der Kellner bleibt im Gastraum, wo er gebraucht wird.
Was das für die Abrechnung heißt
Was auf dem Gerät eingegeben wurde, steht in der Kassa. Nachträgliches Abtippen entfällt, und damit auch die Tippfehler und die Runden, die niemand mehr zuordnen kann. Am Ende des Abends stimmt die Abrechnung mit dem überein, was ausgegeben wurde.
Was wir dazu machen
Wir richten die Artikel so ein, wie im Haus bestellt wird, mit den Kürzeln und der Reihenfolge, die Ihr Personal ohnehin im Kopf hat. Dazu die Funkanbindung im Gastgarten und in den Nebenräumen, denn dort fällt eine schlechte Verbindung zuerst auf. Bei einer Störung kommen wir hin; im Raum Innsbruck meist am selben Tag.
Wir führen: Orderman
Woran Sie merken, dass es Zeit dafür ist
- Kellner stehen öfter am Kassenplatz als am Tisch.
- Bestellungen kommen in der Küche in einer anderen Reihenfolge an, als sie aufgenommen wurden.
- Am Abend fehlen Buchungen, die niemand mehr zuordnen kann.
- Im Gastgarten dauert alles länger als drinnen.
Wo das typischerweise steht
Lässt sich anbinden
Trifft davon etwas zu?
Wir schauen es uns bei Ihnen an, im Raum Innsbruck meist noch in derselben Woche.
